Gold laut Stiftung Warentest keine geeignete Geldanlage
Nach einem Bericht der “Kölnischen Rundschau” hat Stiftung Warentest in seiner Finanzzeitung “Finanztest” geschrieben, dass es sich momentan nicht lohnt, größere Summen in Gold anzulegen. Die Nachteile überwögen bei einem soclhen Schritt, hieß es weiter.
So müsse man immer mit einem stark schwankenden Goldpreis rechnen, so dass auch hier Spekulationsverluste auftreten könnten. Darüber hinaus gibt es beim Gold keine regelmäßigen Einkünfte wie Zinsen, sondern man müsse im Gegenzug noch etwas für die Lagerung bezahlen. Im Falle einer Inflation wäre Gold zudem trotzdem nicht als Zahlungsmittel geeignet, weil selbst kleine Menge einen viel zu hohen Wert hätten und sich die Echtheit im handel schlecht feststellen lasse.
Wer gerne einen kleinen Teil seines Vermögens in Gold anlegen wolle, der könne dies sehr gut mit einem kostenlosen Goldkonto tun, hieß es weiter. Auch Goldsparpläne könnten eine interessante Option darstellen, da man hier schon recht kleine Summen regelmäßig einzahlen könne.
Autor: David Stange

Juni 10th, 2009 at 11:45
Aah gut zu wissen, obwohl doch ziemlich viel damit geworben wird und Banken von “eisener” Währung sprechen, da ja der Goldkurs relativ konst. bleibt. Ach alles heikel zu heutigen Zeiten